Grundlagen, Studien und Initiativen

Elternchance

Elternchance ist Kinderchance – Elternbegleitung der Bildungsverläufe der Kinder

Faire Chancen für Kinder sind eng mit der frühen Förderung durch die Eltern verknüpft. Ziel des Bundesprogramms "Elternchance ist Kinderchance – Elternbegleitung der Bildungsverläufe der Kinder" ist es, Eltern stärker in die frühe Förderung ihrer Kinder einzubeziehen. 4.000 Fachkräfte der Familienbildung werden deshalb zu Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern qualifiziert. Sie sollen Familien mit fachkundigem Rat zur Bildung und Entwicklung ihrer Kinder beiseite stehen. Und sie können es Eltern künftig leichter machen, Bildungszugänge in ihrem Familienalltag zu finden. Der Vorteil: Die Familienbildung liegt nah bei den Eltern und oft direkt vor der Haustür, neben Kita und Schule.

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Keine Lust auf Kinder

BiB Forschung  -   (Keine) Lust auf Kinder 

Deutschland gehört schon seit Mitte der 1970er Jahre weltweit zu den Ländern mit der niedrigsten Geburtenziffer. Während in einer ganzen Reihe von europäischen Ländern in den letzten Jahren ein Wiederanstieg der Fertilität zu verzeichnen war, ist dieser im früheren Bundesgebiet ausgeblieben und ob sich der jüngste Anstieg in den neuen Ländern fortsetzen wird, ist unklar. Deutschland hat im globalen Vergleich einen der höchsten Anteile dauerhaft kinderloser Frauen. Frauen haben, wie in weiten Teilen Europas, ein hohes Alter bei der Geburt ihrer Kinder. Zudem verzeichnet Deutschland ausgeprägte sozialstrukturelle und regionale Unterschiede beim Geburtengeschehen. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat es sich zum Ziel gesetzt, diese spezifi sch deutsche Situation tiefergehend zu analysieren und differenzierter zu erklären. Mit dieser Broschüre wollen wir verdeutlichen, wie die oftmals schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mithin von Wunsch und Wirklichkeit, sowie das vor allem in Westdeutschland noch immer präsente Leitbild von der „Guten Mutter“ zu besonderen Familienstrukturen führen.

BiB Forschung: (Keine) Lust auf Kinder (3.1 MB)
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Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen

Bericht und Empfehlungen der Expertenkommission "Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen"

Die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Fälle von Kindeswohlgefährdungen und - vernachlässigungen haben zu einer intensiven öffentlichen und politischen Diskussion über die Wirksamkeit bestehender Hilfesysteme und zu einer wachsenden Aufmerksamkeit insbesondere für die frühe Prävention von Kindeswohlgefährdung geführt.

Endgültiger Bericht der Expertenkommission Kinderschutz vom 27.01.2010 (224KB)
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Wir können handeln...

Wir können handeln...
Sechs Maßnahmen gegen Gewalt und Vernachlässigung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Deutsche Kinderschutzbund stellen in der vorliegenden Broschüre sechs Maßnahmen gegen Gewalt und Vernachlässigung vor und legen damit einen wichtigen Grundstein für eine bessere Prävention.


Bildungsbedeutung

Bildungsbedeutung von Eltern, Familien und anderen Bezugspersonen für Kinder

Expertise von Prof. Dr. Manfred Holodynski unter Mitarbeit von Freia Stallmann (M. A.) und Dipl.-Psych. Dorothee Seeger Westfälische Wilhelms-Universität Münster Institut für Psychologie in Bildung und schulischer Erziehung

Expertise Holodynski 2007 (707KB)
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Landtag NRW Enquetekommission "Chancen für Kinder" 13.09.07


Bildungsfunktion

Die Bildungsfunktion der Familie stärken
Neue Aufgabe der Familienbildung, Kindergärten und Schulen?

Aufsatz von M. R. Textor im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. Mai 2005.